Dual Mi 07 März 2018

Balkantour Erster Teil

Ja es stimmt, ich bin rastlos und unermüdlich, wenn ich auf 2017 zurückblicke, sehe ich ein Jahr, das ich auf zwei Rädern verbracht habe. Bis Dezember habe ich gut 32.000 km abgerissen. Nachdem ich von Januar bis März mit Begeisterung die Südamerika-Erfahrung gemacht habe und ich bis Juni in der Weltgeschichte herum vagabundiert bin (einschließlich der 6. Tour von Alberto e la Rossa) fragte ich mich: und in diesem Sommer? Ich schaute auf die Europakarte, dachte nach und tippte mit dem Finger auf … den Balkan. Ja, wir werden einen Teil dieses Kontinents entdecken, der mir noch unbekannt ist; in Richtung Osten bin ich (zweimal) bis nach Ungarn gekommen, außerdem nach Kroatien, Slowenien, Slowakei, Tschechische Republik und das war es.
Und so beginne ich eine Tour zu umreißen, die mich in 25 Tagen nach Rumänien, Bulgarien, in die Türkei, nach Griechenland, Serbien, Bosnien und Kroatien führt.
Es stimmt, die Welt kreuz und quer zu durchreisen ist herrlich, aber es ist auch wunderbar, am Schreibtisch sitzend von Karten umgeben und mit Hilfe des Internets (eine große Hilfe heutzutage) mit dem Planen der Reise zu beginnen. Das Adrenalin verleitet mich bereits zu ersten Schritten, der Kopf beginnt schon zu reisen und auf dem Excel-Blatt nehmen die Distanzen, Etappen und Besichtigungen der Orte Gestalt an.
Die Tour werde ich im Alleingang fahren, da meine Cristina mich aus beruflichen Gründen nicht begleiten kann – das macht mir keine Angst, im Gegenteil, ich muss zugeben, dass ich es elektrisierend finde, die Straßen der Welt alleine zu befahren, was eine besondere Atmosphäre schafft. Die Symbiose zwischen dir und deinem Motorrad verstärkt sich, die Maschine wird fast zu einem Teil der Familie und die Faszination des Abenteuers bekommt einen noch markanteren Charakter. Außerdem kann ich mir ohne zu hetzen die Zeit nehmen, die ich jeweils brauche, um alles zu genießen, was mir begegnet.
Slow Biker, das ist mein Motto!
In einem Monat bereite ich die Routen vor, ich hole Informationen darüber ein, was sehenswert ist und damit beginne ich mir die KULTUR anzueignen, in Großbuchstaben, denn das Wesentliche der Reise ist, Neues kennenzulernen und Erfahrungen zu machen.
Gut, es reicht mit der Plauderei, los geht‘s!
Ich beschließe am 17.7.17 zu starten, da ich diese Zahlen mag, aber auch deswegen, weil an dem Tag „La Rossa“, meine Rote, 20 Jahre alt wird, die letzten 16 davon hat sie mit meiner Wenigkeit verbracht (damals hatte sie nur 12.000 km auf dem Zähler…!)
Ich fahre am Nachmittag los, nachdem ich mich von meiner lieben Cri verabschiedet habe und lege den erste Zwischenhalt in Triest ein, wo ich bei den Motorradfahrer Lucio, Tiziana und Giacomo zu Gast bin. Ein toller Abend, wir haben viel erzählt und gelacht. Klasse! Am darauffolgenden Morgen beginnt die Reise richtig, eine schöne Etappe mit 900 km, die mich durch Slowenien und Ungarn zur Grenze Rumäniens nach Oradea bringt. Alles auf Autobahn und gerade Mal mit den nötigen Pausen zum Tanken, Essen und das Überqueren der Grenzen. Ich komme um 19.00 Uhr Ortszeit an (das heißt zwölf Stunden effektive Reisezeit, denn in Rumänien muss ich den Uhrzeiger eine Stunde zurückstellen), finde das Hotel und bemerke bereits die erste Merkwürdigkeit: Ich muss das Motorrad im Eingang parken, da das Hotel keinen Parkplatz hat. In das Hotel zu gelangen ist eine Herausforderung! Am nächsten Morgen fahre ich los und die erste Überraschung erlebe ich beim Tanken: Das Super kostet € 1,01 pro Liter, ein Segen! Von Oradea geht es nach Norden durch weite Flächen bebauter Felder, größtenteils mit Sonnenblumen, um in die Gegend von Maramures zu gelangen, die ich in der ersten Woche bereisen will. Sie ist dicht mit Klöstern besiedelt und für ihre Kirchen und Behausungen aus Holz berühmt. Entlang der Strecke sehe ich auf den Spitzen der Masten, die die Straße säumen, die ersten Storchennester; diese werden mich die gesamte Reise über begleiten. Ich halte an und beobachte sie genauer: enorme Nester mit bis zu 6 Jungen darin und mit den Eltern, die hin und her fliegen, um sie zu füttern. Welch‘ ein Schauspiel!
 

In Sapanta besuche ich den „Fröhlichen Friedhof“, der so heißt, weil auf seinen Grabstelen Szenen des Lebens der Verstorbenen heiter und ironisch dargestellt sind. Es ist eine Farbexplosion, man meint gar nicht auf einem Friedhof zu sein. Nicht schlecht, mit Ironie wird eine Umgebung entdramatisiert, die bei uns Trauer für die verlorenen Angehörigen hervorruft, hier dagegen Heiterkeit. Das Kloster von Peri, mit der höchsten Holzkirche Europas, ganze 78 Meter hoch, ist beeindruckend.
Die Straße ist noch interessant, sie führt durch schön anzuschauende Täler, mit Gipfeln, die höchstens 600 Höhenmeter erreichen, durchs Grünen und inmitten von üppigen Wäldern. Wir sind in den nördliche Karpaten, einer Gegend, die besser als Transsilvanien bekannt ist.
Auch das Kloster von Barsana ist sehr schön und weitläufig, ein Merkmal, das alle Kirchen der Klöster der orthodoxen Religion kennzeichnet. Ihr Inneres ist mit zahlreichen Malereien an den Wänden und Ikonen mit der schwarzen Muttergottes und dem Jesuskind überladen. Die Menschen, die ich darin antreffe, bleiben vor diesen Bildern stehen und machen mehrere Male das Kreuzzeichen – andere Länder, andere Sitten. Die meist engen Räume sind sehr stimmungsvoll und man hat wirklich den Eindruck in die sakrale Atmosphäre, die einen umgibt, einzutauchen.
Das Dorf Breb ist etwas Besonderes, es wird als ein Ort beschrieben, an dem die Zeit still steht und das ist wirklich so. Das Dorf liegt an einer kleinen Straße, die in einer Sackgasse endet und auf der ich wieder zurückfahren muss, um herauszukommen. Die Frauen dieses Dorfes haben besondere Trachten (einige davon treffe ich im Laufe der Reise noch öfter an) mit einem Tuch auf dem Kopf, dass mit fortschreitendem Alter von leuchtend hellen Farbe zu dunkleren wechselt, mit einem über das Knie reichenden Rock und Schuhen, die fast wie Pantoffeln wirken. Die Männer tragen Hemden, klassische Hosen und alle einen kleinen Hut aus Stroh (wie die bolivianischen Frauen) mit verschieden Formen.
Während der Etappe halte ich an einem kleinen Kloster, dem von Prislop, mit einer niedlichen, weißen Kirche. Dort treffe ich auf einen deutschen Biker, mit dem ich irgendwie ins Gespräch komme. Ich schaffe es, die Straße zum nächsten Kloster zu finden, die mich an der nur 4 km entfernten ukrainischen Grenze entlangführt. Die letzten 40 Kilometer lege ich auf einer Schotterstraße in einem eindrucksvoll schönen und dichten Wald zurück. Ich halte an und genieße meine Zigarre umgeben von Stille denn hier ist kein ohne Verkehr. Das Kloster von Putna ist schön und sehr gepflegt – was für alle Klöster gilt. Wie gewöhnlich gelangt man durch einen großen Eingang mit einem enormen Holzportal hinein, das von hohen Mauern umgeben ist. In der Tat hatten die Klöster, als sie gebaut wurden auch die Funktion von Pseudo-Festungen. Die dort lebenden Mönche mit ihrer charakteristischen Kopfbedeckung (flach und rund, wie ein umgedrehter Kochtopf) und die lange schwarze Sutane können ein bisschen furchteinflößend wirken, aber das sind halt Zeichen, durch die sie sich unterscheiden.
Am Tag darauf besuche ich drei weitere Klöster: Humorului, Voronet und Neamt. Wieder sind alle gut erhalten und haben die gleichen typischen kleinen Kirchen, die mit religiösen Symbolen angefüllt sind. Unter der Muttergottes mit Jesuskind der Kirche von Neamt knien die Leute sogar nieder und überqueren auf allen vieren eine kleine Öffnung, wobei sie sich immer wieder bekreuzigen. Leider habe ich den Grund dafür nicht herausbekommen und kann ihn nur erahnen.
Die Straßen, die ich fahre, sind nicht immer gut: sie sind mit Schlaglöchern und Schotter übersät. Der Verkehr ist etwas regelwidrig; da einige Verkehrsteilnehmer beim Umfahren der Löcher keine Skrupel haben, die Gegenfahrbahn zu benutzen, muss ich ein paarmal ausweichen und komme von der Straße ab. Und wo ist die Polizei? Nirgends zu sehen und wenn, dann mit zu wenig Personal.

Die Etappe des nächsten Tages führt mich nach Sibiu. Die Straße ist anfangs schön, mit Kurven und Steigungen bis auf die 1287 Höhenmeter des Bucin-Passes; endlich kann ich auch ein bisschen das Fahrvergnügen genießen. Ich komme durch Sighisoara und andere sehr hübsche Dörfer. Entlang der Straße sind die ersten Stände zu sehen, an denen alles Mögliche verkauft wird: von Souvenirs, über Tierpärchen, zu Töpfen und Handwerkserzeugnissen aus Kupfer, Eisen, Aluminium und Holz. Es sind Roma, eine recht große Bevölkerungsgruppe in dieser Gegend. Für die Frauen sind die Haarfarben von gelb bis rot typisch und sie kleiden sich mit kunterbunten Röcken. Die Kinder sind zahlreich, die Männer tragen eine schwarze Kopfbedeckung mit einer runden Krempe um den Kopf. Bevor ich nach Sibiu komme, folge ich der Abzweigung zur Kirchenburg Biertan, ein Tipp von meinem Freund Michele. Schön und imposant, nicht orthodox sondern evangelisch, kommt es mir vor, als müssten von einem auf den nächsten Moment die Templerer hineinkommen, ganz wie in Dan Browns „Sakrileg”.
Am Nachmittag komme ich in Sibiu (Hermannsstadt) an, wo ich drei Tage lang Domenicos Gast sein werde, dem Bruder von Stefania Gnoato, die ich bei den Vorbereitungen für Südamerika kennengelernt habe. Für die beiden darauffolgenden Tage habe ich zwei für Motorradfahrer symbolträchtige Touren geplant, die beide auf Strecken verlaufen, die in ihrem Verlauf gegensätzlicher nicht sein könnten.
Die erste, die Transalpina, mit einer Länge von ca. 135 km, kann in drei Teile unterteilt werden. Im ersten, der mitten durch Tannenwälder führt, genieße ich die Kurven, bis die Straße dann parallel zum künstlichen See Oasa verläuft. Dann beginnt der Anstieg, die Vegetation wird karger und die Straße interessanter, wie sie sich von Kehre zu Kehre windet. Der dritte Teil schraubt sich hinauf bis zum Urdele-Pass auf 2145 Höhenmetern, es sind 18°, die Wolken hängen tief und ich treffe auf viele Motorradfahrer aus allen möglichen Ländern (Frankreich, Serbien, Ungarn, Irland und Deutschland). Ich würde echt sagen, eine schöne Straße mit gutem Asphalt. Ich fahre bergab und kehre auf der Staatsstraße Nr. 7 nach Sibiu zurück, so dass ich eine Art Kreis fahre. Die Straße ist eine wichtige Verkehrsader, Domenico hatte mich vorbereitet, Lkws in Hülle und Fülle – nicht schlecht, was die Landschaft angeht aber schlecht zu befahren.
Die zweite, die Transfagarasan wird von allen als ein Mythos beschrieben. Etwa 75 km lang und in den Zeiten Ceausescus (1970-74) für Truppenbewegungen erbaut, konnte über die Jahre hinweg die Instandhaltung nicht mit ihrem Ruhm Schritt halten. Das Straßenfundament ist miserabel, als ich ankomme, hatte es die Nacht vorher geregnet und Erdbrocken und Überbleibsel von Bäumen, die über die Straße verteilt sind, erschweren die Fahrt etwas. Der erste Teil ist schön, was den Straßenverlauf betrifft und es gibt eine hübsche Aussicht, wenn man den Gipfel erreicht hat. Der Rest bietet nichts Besonderes, wenn man von dem bemerkenswerten Staudamm absieht, der einen künstlichen See bildet. Man gelangt fast bis auf eine Höhe von 2000 Metern bei Temperaturen von 12-16 Grad. Es beginnt zu regnen und um nach Sibiu zurückzukehren komme ich durch Bran, wo sich ein Schloss befindet, dass an das Dracula-Schloss erinnern soll mich aber enttäuscht. Die Burg ist umlagert von einem großen Durcheinander von Verkaufsbuden und von Besuchern aus Reisebussen überlaufen. Hätte ich mir sparen können.
Am nächsten Tag zu früher Stunde die Transfer-Etappe zur rumänischen Hauptstadt: Bukarest.
Auf der Strecke besichtige ich das Schloss Peles in Sinaia. Tatsächlich ist es eher eine Villa mit Festungsanlage, aber der Besuch des als Museum verwendeten Gebäudes lohnt sich schon. Die Fahrt geht durch die Ebene und nach Ploisti wird die Straße zur Autobahn.

Bukarest: Eine große Stadt mit breiten Durchgangsstraßen, welche vom Fluss Dambovita durchschnitten wird. Sie erinnert mich sehr an Budapest mit dem immensen Bau des Parlaments, das ein bisschen das Symbol der Stadt ist, erbaut von Ceasescu, der dafür ganze Stadtviertel und Dörfer dem Boden gleichgemacht hatte und mit dem Unirii-Platz (Platz der Einheit).
Der Verkehr ist beachtlich, wie sich das für eine Hauptstadt geziemt. Die Stadt bietet interessante historische Gebäude, wie die orthodoxe Kirche Stavropoleos, die 1724 erbaut wurde. Der Arcul de Triumf, ein Triumphbogen wie der in Paris in Kleinformat und dann wieder die Besichtigung des Parlamentspalastes aus der Nähe, beeindruckend, wie das Bild der Macht, dass er zu Zeiten des Eisernen Vorhangs an sein Volk übermitteln wollte.

An den darauffolgenden Tagen, bevor ich die Grenze zu Bulgarien am Schwarzen Meer erreiche, steuere ich das Donaudelta an. Ich komme durch Braila an der moldavisch-ukrainischen Grenze, die dem letzten Stück des Donaulaufes folgt. Ich benutzen eine ortstypische kleine Fähre. Eine angeneheme Überraschung: in 15 Minuten bringt sie mich über einen Flussarm, so dass ich nach Tulcea gelange.
Am nächsten Tag nehme ich in einem leichten Motorboot Platz, um das Donaudelta aus der Nähe kennenzulernen. Schon seit Jahren habe ich diese Idee gehabt, um einen Kreis zu schließen, der im fernen 2005 begonnen hatte. Damals war ich zur Donauquelle gereist, die sich in Deutschland befindet, genauer gesagt im Schwarzwald in Donaueschingen. Nachdem wir den sehr breiten und gut befahrbaren Hauptlauf verlassen haben, begeben wir uns in die Flussarme und Kanäle, die das Delta bilden. Während der Fahrt sehen wir an den Ufern Familien, die angeln und den Tag genießen. Wir sehen auch Holzhäuser mit den Reusen, die wir im Meer für die Krustentiere verwenden, die von den Fischern in den Kanälen benutzt werden, welche bis zu einem Meter tief sein können. Es ist wunderschön, in diese üppige Vegetation einzutauchen, mit Wäldern, die sich unvermittelt auftun und den Blick auf Teiche mit tausenden von Vögeln der verschiedensten Arten freigeben. Am meisten beeindrucken mich die Pelikane, ihre Größe und ihr eigenartiger Schnabel mit dem Beutel darunter. Wir fahren in einige enge Flussarme hinein, die mit Pflanzen zugewachsen sind und mir ist als würde ich einen Dokumentarfilm über tropische Flüssen sehen, es fehlen lediglich die Krokodile! Die Tour dauert den ganzen Tag, die eigentliche Protagonisin ist die Natur und ich hoffe, dass das so bleibt, trotz der Verschmutzung, die wir verursachen.  

Ich verlasse Tulcea, um am späten Nachmittag nach Mangalia zu gelangen, in der Nähe der Bulgarischen Grenze. Die Strecke die ich ausgesucht habe, führt anfangs auf Nebenstraßen am Donau-Delta entlang bis nach Murighiol und passiert auch Babagad. Die Straße ist landschaftlich schön und führt durch reizende Dörfer, deren Bewohner sonntägliche Festkleidung tragen und mit Märkten, auf denen wirklich alles zu bekommen ist. Ich fahre wieder auf die Hauptstraße zurück und lenke in Richtung Costanza, einer bedeutenden Stadt am Schwarzen Meer. Ab Navodari beginnen die Badeorte. Der Verkehr fängt an chaotisch zu werden, viele Leute sind auf dem Weg zum Meer. Ich bin überrascht, als ich über eine lange Strecke hinweg eine raffinierte Gondelbahn entdecke, für den Transport und die Personenbeförderung entlang der Küste (La Paz in Bolivien ist nicht mehr der einzige Ort mit diesem Fortbewegungsmittel!). Ich fahre in die Stadt Costanza und mache am Meer Halt. Es ist sehr heiß, ich genieße die schöne Strandpromenade und blicke auf ein altes Casino, das die Aussicht dominiert. Und dann das Schwarze Meer, ich betrachte es, die Augen wandern ungehindert weit bis zum Horizont und ich denke daran, dass sich zu meiner linken Odessa und die Krimhalbinsel befinden, wer weiß, ... eines Tages…
Ich setze die Fahrt fort und nachdem ich in Mangalia Halt gemacht habe, fahre ich über die Grenze, lasse Rumänien hinter mir und bin in Bulgarien. Nach gut 14 Tagen Reise, muss ich sagen, dass Rumänien den Besuch und ein gründliches Kennenlernen wert ist. Es war eine schöne Entdeckung. Ich hatte keinerlei Problem mit meiner Umgebung und den Menschen, im Gegenteil, ich habe viel Liebenswürdigkeit und Zuvorkommenheit erlebt, auch weil fast alle hier Italienisch sprechen, da sie zeitweise in unserem Land gearbeitet haben.
Ende erster Teil

Text und Foto: Alberto Marconcini

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