Woman's world Mi 23 August 2017

Dakar der Mythos

Der Traum vieler Motorfahrer und ein der angestrebten Ziele,das wir neben das Nordkap,das Feuerland und das amerikanische "Cost to Cost" stellen können.In den letzen Jahren hat jeder das eigene "Dakar" geschaffen und seit einigen Jahren kann man es durch das Asphalt mit nur wenigen nicht asphaltierten Fahrstrecken an den mauretanischen Grenzen erreichen.
Wir schlagen " unser Dakar"vor.
Im Neujahr 2012 war das "Rimini-Dakar", um die Geburtsstadt von einem der Gründer des Teams Azzurrorosa zu beehren.
Im Jahr 2013 war auch das "Rimini-Dakar",aus dem Namen von dem Wohnort des ersten Eingeschriebenes.

  • 19 Leute
  • 11 Motorräder
  • 1 Vespa
  • 1  Lieferwagen  mit Motorräder Transport und Assistenz.
  • 4.200 Km insgesamt,von denen 180 nicht asphaltiert.
  • 350 Km als tägliche Durchschnitt.

Reise-Erzählung von Nathalie.
Unser Dakar beginnt am 22.Dezember,von dem nebligen Poebene,mit einer feuchten und klirrenden Kälte,an einer Tankstelle bei Modena Norden:Wir  warten auf die "Karavane"auf Reise nach Genua,um das Motorrad zu beladen das uns in Marokko vorausfahren wird.
Wenige Minuten und hier ist der mytische "Vito",von dem unerschütterlichen Lex geführt,und der Toyota, an dem, momentan, der zum Teil schon beladene Lieferwagen verhakt ist.
Begeistert begrüßen wir Mirco (der der Leiter von diesem schönen Abenteuer sein wird )und Miria,die ersten Kontakte mit einigen zukünftigen Mitfahrern(Claudio"Clafo"mit seinem Vespa,Luca aus Modena,Marcone) und  mit "schweizerischer Effizienz",beladen wir  Motorrad und Gepäcke.
Die Begeisterung ist sehr hoch,aber die Zeiten sind eng,ganz schnell,begrüße ich das" kleine" Motorrad und los die Gruppe setzt sich wieder in Marsch,das Ziel ist der Hafen von Genua um nach Tangeri sich einzuschiffen.

Am 26:
Dezember kommt endlich unser Moment:mit dem Flugzeug kommen wir in dem warmen Casablanca ein.(16 Grade sind schon viele wenn du von 3 Grad kommt).Im Hotel finden wir die Motorräder fertig abzufahren.Wir kennen das Rest  der Gruppe .Ok wir sind alle,11 Motorräder,1 Vespa,ein Lieferwagen,19 Leute (wie oft werden wir in den nächsten 10 Tagen diese Zählen wiederholen!).Morgen fahren wir im Ernst ab!

27.Dezember:
alle perfekt pünktlich, um 8 Uhr sind wir in Marsch nach Süden,Richtung Essaouira.Die Luft ist frisch,aber die Sonne und der klare Himmel erhöhen die Farben dieses Landes:das Grün der Felder,das Blau des Meeres und das Rot der Felsen.Die Strasse lauft durch die üppigen Felder,bevor  die Küste an der Kreuzung mit dem Ozean zu erreichen  , das uns fast dauernd während unserer Reise begleitet.
Spektakuläre Mittagspause in einem Restaurant am Ufer einer Lagune wo die Austern gezüchtet werden...Austern und Paella,ideal um  arme  gern ermüdete Biker zu ernähren.
Ein einziges Wunder das unsere Begeisterung erhöht lässt.Und nun folgen wir die Küste weiter,mit der Sonne immer vorne,entlang einer Strasse mit zarten Kurven und milden Abhängen und breiten Stränden von den ozeanischen Wellen geschlagen.
Wir kommen spät am Nachmittag nach Essaouira an,rechtzeitig um einen Spaziergang in dieser schönen Städtchen zu machen,wo die
Mauern schließen Gässchen voll von kleinen Geschäften und Restaurants ein,kleine Plätze die von draußen  Höfen scheinen,aber dann enthalten bunte Basare und Teestuben.

28 Dezember:
Fur heute gibt es einige mögliche  Varianten und die Gruppe teilt sich:Der Großteil der Gruppe mit Mauro und Luca "Transalp"wählt die Bergstraße von Tafrout voll von Kurven,Marco Elvira und Gianandrea wählen bis nach Tiznit weiterzufahren."Die Gesellschaft des Dübels ",mit Marcone,Gillo und Nat hat den geduldigen Mirco überzeugt ein wenig Off Road zu machen:Wir nehmen zum Anlass um einen einsamen und spektakulären Strand zuerkunden,vom einem anderen Riff umgefassen,wo der Dampf der Wellen im Kontakt mit der Sonne macht die Atmosphäre noch surrealer und magischer.Wir haben nur die Zeit,den Sand mit den Reifen einzudrücken un dann los...wir sind mit Clefo verabredet.
Heute werden wir eine Legende geboren! Der gute Claudius wartet auf uns an einem Strand, der von Fischern bewohnt ist, der ideale Ort, um eine kleine Pause zu machen.Wir nutzen es, um uns Fisch  kochen zu lassen  und während wir warten, bis die Glut sich erwärmt und der Fisch ankommt (in diesen Ländern sollte man  sich nie beeilen), was besseres  die Zeit zu betrügen wenn wir nicht versuchen, die Bodenhaftung der Vespa PX/e auf dem Sand zu probieren?
Noch ein Schub und ein wenig Geduld und ... Los ... eine Vespa, die am Ufer läuft. Das ist Clafo, die Legende der Vespa am  Ozean!
Wunderbar erfrischt (Essen ist ein wichtiger Teil des Wohlstands  auf der Reise)  fahren wir für die letzten 30 km off Road  die Küste entlang auf einer panoramischen Straße  erstreckt  auf das Meer, wo immer wieder die Konstanten sind die Farben: grün, blau, weiß.
Wir kommen in der Dämmerung nach Tiznit,wir finden  uns mit den anderen und das Abendessen ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die verschiedenen verbrachten Tagen zuteilen.

29. Dezember:
Endstation für heute Tantan, aber es gibt ein paar interessante Strände zu besuchen absteigend in die Wüste. Erste Station  Spiel-Strand: das ist ein Strand ganz leicht zugänglich mit Motorrädern, um allen die Nervenkitzel der Fahrt entlang der Küste zu geben.
Der erste fährt ab (nicht einmal zu sagen, natürlich ist es Gillo) und die andere  beobachten ... nach 3 Minuten  sieht der Strand  wie ein Vergnügungspark aus,  mit sieben Motorrädern und eine Vespa überfüllt, die hin und her tollen, indem sie  die Möwen stören !
Einige Schwierigkeiten für den Aufstieg, aber nach einer Weile mit Geduld sind wir alle wieder auf dem Weg zum Strand der Pfoten des Elefanten, wunderbare Granit-Formationen einer intensiven roten Farbe, die nichts tun,  weitere Ausstrahlung zu diesem Land zu geben, das uns schon erobert hat.
Die Zeit vergeht und es ist Zeit, nach Süden  weiterzufahren,Mirco schlägt  uns eine Mittagspause mit Picknick an einem Strand nicht weit entfernt, wo das alte Wrack eines Schiffes gestrandet ist. Die Landschaft ist immer nackter, das helle Grün hat uns seit einiger Zeitverlassen, und hat  Raum  dem blaue Meer und den weißen und roten Felsen gelassen.
Wir kommen mit Zittern am Strand, und wir beobachten den Horizont auf der Suche nach dem Wrack . Mirco mutet für ein paar Minuten an und kündigt dann an: OK das Wrack  zeigen wir in Bildern, denn nach dreißig Jahren dachten gut daran, Sie  wegzunehmen! Nach einem kurzen Picknick am Meer ist die Gruppe nach den beiden möglichen Optionen aufgeteilt, um Tan Tan zu erreichen:
Mit einer kleinen Variante Off oder nur Asphalt ..., die tatsächlich riskiert hat, nur  Asphalt für beide Gruppen zu werden, da nach dem Wegnehmen des Wracks, die Marokkaner haben gut gedacht,  ein Geschenk   Mirco zu machen ,sie haben nämlich  auch die Piste asphaltiert!
Glücklicherweise ist unserer Führung von den  tausenden Ressourcen gelungen, uns Zufriedenheit zu geben und  sie hat  eine alternative Strecke gefunden um Guelmine zu erreichen.
Wir alle finden uns spät am Nachmittag in Tan Tan, die Tür der südwestlichen Sahara für das klassische Ritual Foto unter den beiden riesigen Kamelen.

30. Dezember:
Heute beginnt unsere Überquerung der Wüste, die uns für die nächsten vier Tage begleiten wird. Bestimmungsort des Tages Laayoune, die wir entlang 350 km geraden Weg in der Mitte von nirgendwo erreichen, Links die Wüste, auf der rechten Seite der Ozean, der mit seiner Stärke hat wunderschöne Klippen gemeißelt, die von Zeit zu Zeit  (Farben auseinander) diejenigen von Irland erinnern, auf denen die Fischer im labilen Gleichgewicht  mit ihren langen Angelschnüren sich befinden.

31. Dezember:
setzt unser Abstieg in die Wüste fort, heute fast 600 km. Die Landschaft ist ein bisschen monoton, sie ist in der Praxis dieselbe des vorigen Tages , mit einer Zunahme von Sanddünen, aber nur wenige andere Variationen über das Thema ... diese Monotonie kombiniert mit der geraden Straße erprobt die Fähigkeit der Piloten, wach zu bleiben  (wir sprechen nicht von den Mitfahrerinnen).
Vielleicht erlaubt diese Langeweile    noch mehr das   Wunder zu schätzen, das unseren Augen bei der Ankunft in Dachla erscheint : Nach ein paar Kurven öffnet die Sicht auf dieser weißen Sand Halbinsel von 40 km, umgeben  von beiden Seiten durch das blaue des Ozeans .
Wir gehen in der Mitte mit den Fahrrädern leicht durch den Wind gebogen, der ständig  bis zum wichtigsten Strand bläst: Ein großartiges Spektakel in der goldenen Licht der Sonnenuntergang, das die Farben der zahlreichen Kite Surfen  auf die Wellen, erhöht. Einige Fotos  und dann los in Eile, jagen wir ein Stück Strand auf der Westseite der Halbinsel, wo die Sonne auf dem Meer an diesem letzten Tag von 2012 untergeht.

1. Januar:
Dieser erste Tag des neuen Jahres würde ich ihn der Tag des Durchhangs nennen: Durchgang des Wendekreiss des Krebs, Durchgang der Grenzeaus Marokko, Durchgang des Niemandslandes, Durchgang der Grenze  nach Mauretanien.
Wir fahren sehr früh ab,um bald im Zoll zu sein, wo wir bald lernen, dass hier man weiss , wann du ankommst , aber man weiss  nie, wann du weggehst ! Die Ausfahrt aus Marokko ist alles in allem ziemlich schnell (mit durchschnittlichen afrikanischen Standards natürlich) und jetzt müssen wir 4 Km von einer Strasse voll von Bruchstücken  alter Auto  überqueren, Müll und Rückstände aller Art, wo es nicht einmal eine Strecke ist, aber den Weg zu folgen (Zirka) findest du nur wenn du  den Spuren von den anderen Fahrzeugen folgst,indem man versucht , die Löcher auf dem Sand zu vermeiden.
Es scheint einfach zu sagen, nicht so einfach zu tun. Einige fallen, aber mit Mut und Entschlossenheit, stehen sie immer wieder auf  und mit ein wenig Zeit und Geduld kommen wir alle am Eingang nach Mauretanien an. Noch ein paar Stunden Warten und schließlich können wir direkt nach Nouadhibou fahren.
Der Aufprall mit Mauretanien ist sehr stark, selbst in der Dunkelheit des Abends wird sofort das Chaos, die Armut und die bescheidenen Lebensbedingungen in diesem Land offensichtlich.

Die Müdigkeit des Tages wird durch ein fantastisches  Fisch Abendessen  belohnt, das leider Marco aufgeben muss, wegen des schmerzhaften  Knöchels ... unnötig zu sagen, dass der "Club der Esser" hat gerne geopfert,  seinen Teil zu entsorgen!

2. Januar:
heute müssen wir einen großen Teil von Mauretanien überqueren entlang der 550 km die   uns von der Hauptstadt Nouakchott trennen. Die Nachricht der vorangegangenen Tage sprach über Sand Storm in dieser Strecke, aber Glück lächelt und die ganze Sache  ist nur  ein bisschen erträglicher Wind.
So haben wir die Möglichkeit, die Wüste von Mauretanien zu genießen: immer Wüste wie die vorangegangenen Tage, aber hier ändern die Farben und Formen. Der Sand steigt, manchmal stürmt auf die Straße, die Dünen sind viel mehr und die Farbe geht von dem Gelb Ocker zu einem intensiven Orange, auf dem für Kontrast das Grün der wenigen Büsche und einsamen Bäume abhebt.
Gruppen von Dromedare und wilden Eseln sind fast die einzigen Spuren von Lebewesen, die wir begegnen. Wir kommen in die Hauptstadt gegen Nachmittag, die Hitze ist schließlich spürbar, und es ist eine Freude, kurze Hosen und Flip-Flops zu tragen!  

3. Januar:
der Heute  wird für mich bleiben, der eigentliche Afrika-Tag dieser Reise! Nach der ersten 120 km Asphalt nehmen wir die Strecke, die uns zur Grenze mit Senegal führt: die Wüste hat den Platz verlassen, was ich die Savanne nennen würde, aus roten Erden, Staub, niedrigen Bäumen und Büsche.
In der Mitte  windet sich unsere Piste aus festgestampftem  Boden , die leider in den ersten 30 km voll von großen Löchern mit Fesch Fesch ist.
Die Strecke ist in dieser Phase herausfordernd, einige haben mehr Schwierigkeit als andere, aber langsam schreitet die Gruppe voran, weil diejenigen, die sich hinlegen, immer steigen und einander helfen
Hinter der ersten schwierigeren Strecken, fährt die Piste kompakter und mit Kies in einem Naturschutzgebiet:es ist ein ein Vergnügen laufen, entlang der Küste mit rosa Flamingos und anderen unzähligen unbekannten Vögeln übersät.
Kleiner Nachteil von "Sinken" im Schlamm für Gillo und NAT im Streben nach einer Familie von Warzenschweinen ... aber das Video der kleinen trippelnden Warzenschweine zahlt sich aus der Müdigkeit das Motorrad auszureißen.
Müde, schmutzig und erhitzt kommen wir an die Grenze ein , ein paar Stunden von Tarifverhandlungen und Diskussion für den armen Mirco, während wir erwarten belagert von den Kindern, und schließlich kommen wir nach  Saint Louis an.
Müde, aber enthusiastisch,haben wir alle  in den Augen das Glück des Tages , den wir erlebt haben.
Wenn für einen Teil von uns war es der ideale Weg,  Motorrad  zu fahren, für einen anderen Teil war die Zufriedenheit zu tun, was sie nicht glaubten, möglich. Sicher war es der unvergesslichste Tag dieser Reise.

4. Januar:
Endgültiges Ziel von heute: endlich Dakar! Wir sind alle begeistert über die Idee, jetzt fehlen knapp 300 km bei der Vollendung unseres kleinen Unterfangens. Senegal begrüßt uns und umgibt uns mit seiner ganzen Lebendigkeit und seinen Farben, Lächeln und freundliche Menschen sind ein Allheilmittel nach dem grauen von Mauretanien.
Nach dem Mittagessen die meisten der Gruppe beschließt, zu den mythischen Rosa See zu fahren: der Weg dorthin zu gelangen, ist halb geebnet, half-Piste, mit den allgegenwärtigen Löchern von Sand die Problemen  schaffen, aber der Wunsch, zu diesem Ziel zu kommen, ist weit überlegen, den Schwierigkeiten, und wir werden alle mit unseren Anstrengungen durch die Erinnerung an Kindern in den Dörfern, die uns begrüßen  springen und jubeln , und durch das Vergnügen, den See wirklich Rosa zu sehen, belohnt werden.
Deswegen haben wir dieses Abenteuer ins Leben gerufen! Wir kommen am Abend ins Hotel am Meer in Dakar an ... naja ja, wir haben es geschafft!

5. Januar-6:
Am Samstag setzen  die Männer alle Fahrzeuge in den Container ein, während die Mädchen entspannen sich am Strand,am Sonntag ein Teil der Gruppe beginnt die  Zurückreise nach Italien, während die anderen entspannen sich zwischen dem Mittagessen von Fisch, Strand und Erholung.
Gillos Geburtstags Feier wird eine Belastung für einige sein (ihn zuerst), wenn am nächsten Morgen müssen sie um 3 aufstehen  , um zum Flughafen zu fahren, aber es war ein weiterer Weg, um den Abschluss dieses kleinen und persönlichen Abenteuers zu feiern. 
Ein wirklich herzliches Dankeschön an Mirco und Lex, erstrangige Figuren  des   TeamsAzzurrorosa, an Miria für die ausgezeichnete Organisation von zu Hause, aber vor allem an alle unsere Reise-Begleiter, die dieses fantastische Abenteuer noch unvergesslicher gemacht haben!

Text von Nathalie

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