Dual So 30 Juli 2017

Mauritanien 2017... Die Suche nach dem Pass von Nega

Unsere Reise ist mit welchen Schwierigkeiten begonnen:Der Container mit unseren Motorrädern ist mit einigen Tagen Verspätung angekommen,und die ganze Klicke musste lange Spaziergänge die Straßen von Nouakchott entlang oder am Ufer des Meeres machen ,wo Tausende von Fischern Booten,mit ihren glänzenden Farben,schrien vor Freude trotz der Mühe des Meeres.Man spürte schon eine solche Nervosität,als dank dem Unternehmungsgeist und dem Entschluss unseres Gruppenführers Federico Milighetti,könnten wir uns von den afrikanischen bürokratischen  Schwierigkeiten befreien,unserer Motorräder bemächtigen und endlich abfahren.Vor uns die Mauritanien Wüste mit ihren vielfältigen Gesichtern,löschte schon unsere Unruhe.Die Gruppe fasste alte Wüste Navigatoren  von dem Paris-Dakar sehnsüchtig um,wie Federico Milighetti,Paolo Paladini und Andrea Tritarelli,Profi Reisenderliebhaber wie Fabrizio Rovella (Sahara mon amour) und einige Mitglieder in das Abenteuer und Afrika verliebt.Die Reiseroute strebte zuerst nach Osten,Richtung Akjoujt,dann durch Dörfer und harteHochflächen,hat uns in die weiche Sand Umarmung eingeführt,bis wir die großen Dünen von Azoueiga , unser erstes Biwak, erreicht haben.Unmöglich der Großartigkeit der Dünen standhalten,die bei Sonnenuntergang,sich von Schatten anstreichen und kriechen still unter die dünne Brise...und dann los,zuerst mit den Motorrädern bis zum Gipfel,dann barfuß,um sich anunvergesslichen Gefühlen zu berauschen.Von hier hat uns unsere Reiseroute  durch dem Pass von Tifoujar nach Terjit geführt.Die Oase war unser zweites Biwak.Im frischen Schatten der Palmen,sind wir den Bach hinaufgestiegen,wir haben die felsigen Hügel erreicht, die die Schlucht überragen,um die riesige Ebene zu bewundern,die von den glühenden Kliffen in Richtung Atar  sich entwickelt.

Nach einer Nacht in dem Auberge von Terjit,wo wir uns  den Luxus einer Dusche erlaubt haben,sind wir in die Piste südwärts eingebogen,auf die alten Spüren von der offiziellen Fahrstrecke des Paris-Dakar von dem bleibt nur die Erinnerung von wenigen Glücklichen(wie unsere Paladini,Milighetti und Tritarelli). Von hier entwickelt sich die Fahrstrecke nach Aujeft El Faraoun durch ein "Oued" mit zahlreichen Gruben,wo Gruppen von Frauen mit ihren farbigen Kleidern und Jungen laufen feiernd entgegen uns.Dann fast plötzlich,erhöhen sich neben uns sehr  felsige Wände,die sich bis die superben Schluchten vom El Hnouk verengen,wo auch Tritarell(mein super Profi Pilot), musste  einen Halt machen,um einige Photos zu machen.Dem Tag danach sind wir bis zum Grenzstein Fabrizio Meoni(Im April 2006 realisiert) fortgefahren .Wie immer verursacht uns diese Annährung Leid und Wehmut.....scheint unmöglich dass diese dürre und banale  Ebnung ,für unseren Meister fatal sein könnte,trotzdem erinnern uns diese Steine dass es war ist,dass Meoni hier seine Wettfahrt für immer beendet hat.Die Steine in Ordnung bringen und betroffen die letzten Meter seines Lebens wiedersehen sind die einzige Pflege die wir ihm noch widmen können,und das lässt uns nah und familiär fühlen.Wir fahren ein wenig erschüttert ab,durch eine Sand Wüste von wenigen herumliegenden Dünen die mit dem Wind sich bewegen,indem sie  in die gezeichnete Fahrstrecke dazwischenkommen aber ohne große Schwierigkeiten zu schaffen,dann treten wir in eine unendliche Fläche mit Kordeln von kleinen Dünen und  "Kamel Gras"hinein,die für   etwa hundert Kilometer stark beanspruchend ist .Hier wir die Fahrstrecke sehr anspruchsvoll und anstrengend;man fährt ohne eine sichtliche Trasse auf dem Boden und mit einem niedrigen und unlesbaren Horizont,wo auch die Geduld meines methodischen Pilot sich erschöpft hat.Zum Glück auf dem Dach unserer Toyota haben wir die unendliche Fläche nicht weit vor uns gesehen,und mit einer letzten Mühe,sind wir Dann beginnt der felsige Anstieg ,der aus dem Sand wird immer schwärzer und steiler und wie eine heiße Tafel steigt und steigt hinauf.Die  steinernen Häuser an diesen heißen Tafeln angelehnt,scheinen wie Leiden und Schmerzen Orten...die letzte Strecke ist eine einzige felsige Formation,die bis auf den Hügel sich entwickelt.
Wir steigen aus dem Auto vorsichtig aus,wir schauen misstrauisch die Strecke die wir zu Fuss laufen müssen,und schauen nach unseren Motorfahrer Kameraden aus,die vor uns angekommen sind.Wir beginnen den Boden zu interpretieren und die Geometrie des Orts zu verstehen,als plötzlich,öffnet vor uns der große Sprung:fast 60 Meter Höhenunterschied trennen uns von dem Wasser,wo wir 12 Krokodile gezählt haben,die seit undenklichen Zeiten zu uns angekommen sind. Versichert von der Distanz,genießen wir den Blick auf oben,auf einem Amphitheater ausfarbigen Kalkfelsen .Der Tag ist aber noch nicht geendet:auf uns warten der schönste von unseren Lagern  auf einer Hügel mit felsigen Zinnen geschmückt,und ein Ziechlein Braten(von den Schäfern des Ortes gekauft).Der Tag danch sollte der große Tag sein:Endlich wären wir den mytischen Pass von Nega übergefahren;ich dachte dass er nur ein mythologischer Ort sein könnte. Er ist aber wahr und unsere Navigatoren Paladini und Milighetti haben ihn uns, Schritt für Schritt entdecken lassen.Zuerst ein Halt an einem Wasserfall:Ein Sprung von etwa fünfzig Meter in eine Schlucht aus dunkeln Felsen,wo man sieht und hört das Wasser nicht fallen,weil von dem Windgetriebenes,  nach oben fliegt und es zerstäubt sich in kleinen Tropfen  die uns   in der Mitte der ausgetrockneten Felsen erfrischen und überraschen. Wir steigen eine sandige und enge Strecke hinauf,die dann sich erweitert,und sie wird immer  laufender,bis zu einem sandigen rosa  Plateau.Von hier ein Sprung mit dem Motorrad den schwindligen Abstieg hinunter,hat der  Begeisterung von unserem Scardinia freien Lauf gelassen.Unser Tag endet nanch der Durchquerung von dem  Kiffa,wo wir eine unendliche Plastik Halde entlangenfahren,die uns  für seine Brutalität erschüttert
Unsere Reise ist fast zu Ende.Vor uns Asphalt bis nach Boutlimit.Zum Glück wartet auf uns am Tag danach noch die Wüste  und wir befahren die Piste nach Westen bis zum Meer,das wir in der Nähe von Tiguent .
Ja,es ist wirklich das Ende!Wir spüren schon Nostalgie der Wüste und auch unserer Gruppe die in diesen Tagen sich verbunden und zusammengewachsen,und Bindungen enstanden,die nur die Wüste und das Feuer  der Lager,schaffen können..Morgen fahren wir das Meer entlang bis nach Nouakhott...und der Geist läuft gegen die nächste Reise,wenn wir noch hier zurückfahren werden.
über die Dünen gefahren,wo wir für die Nacht kampiert   haben(in der Nähe von der Gespenst Festung von Tamassoumit).
Am Tag danach sind wir nach Moudjerira durch Ksar El Barca fortgefahren,dann bis zu La Guelta von Matmata,wo wir die letzten Sahara Krokodile   gesehen haben.Die Fahrstrecke um diesen unglaublichen Ort zu erreichen quert  kultivierte Gemüse Felder und sehr dick bevölkerteDörfer,wo die Jungen laufen uns nach und schreien barfuß auf ihren dünnen Beinen auf.

Il giorno seguente abbiamo proseguito verso Moudjeira, passando per Ksar El barca, per poi proseguire verso la Guelta di Matmata dove abbiamo avvistato gli ultimi coccodrilli del Sahara. Il percorso per giungere in questo posto incredibile attraversa campi coltivati a ortaggi e villaggi popolosissimi, dove squadre di ragazzi ci rincorrono gridando e correndo a piedi nudi sulle loro esili gambe. Poi comincia la salita rocciosa che, emergendo dalla sabbia, diviene sempre più nera e aspra e come una piastra bollente sale e sale. Le case di pietra appoggiate su queste lastre calde sembrano luoghi di sofferenza e di dolore… l’ultimo tratto è un’unica formazione rocciosa che si stende fino alla sommità della collina. Scendiamo dalle auto con aria circospetta, guardiamo con diffidenza il percorso da fare a piedi e cerchiamo con lo sguardo i nostri compagni motociclisti arrivati prima di noi. Cominciamo a interpretare il terreno e a comprendere la geometria del luogo quando, improvvisamente, si apre il grande salto davanti a noi: quasi 60 metri di dislivello ci separano da quelle acque, dove abbiamo contato 12 coccodrilli che da tempi immemori sono giunti fino a noi. Rassicurati dalla distanza, ci godiamo la vista dall’alto sopra un anfiteatro di rocce calcaree venate di mille colori. Ma la giornata non è finita: ci aspettano il più bello dei nostri campi, su un’altura ornata di pinnacoli di roccia, e un arrosto di capretto (acquistato dai pastori della zona).Il giorno seguente sarebbe stato il grande giorno: finalmente avremmo attraversato il mitico passo di Nega che ormai pensavo fosse soltanto un posto mitologico. Invece esiste davvero e i nostri navigatori Paladini e Milighetti ce lo hanno fatto scoprire palmo a palmo. Prima una sosta alla cascata: un salto di una cinquantina di metri in una gola di pietre scure dove l’acqua non si vede e non si sente cadere perché, sospinta dal vento, vola verso l’alto e si nebulizza in piccole gocce che ti rinfrescano e ti sorprendono in mezzo alle rocce riarse. Saliamo quindi per un tratto sabbioso e stretto, che poi si allarga diventando sempre più scorrevole, fino a un plateau di sabbia rosa. Da qui un tuffo in moto nella discesa vertiginosa ha dato un po’ di sfogo all’entusiasmo del nostro Scardina mai sazio di emozioni. La nostra giornata si conclude dopo aver attraversato Kiffa dove costeggiamo una discarica infinita di plastica che ci sconvolge nella sua brutalità. Il nostro viaggio è quasi terminato. Davanti a noi asfalto fino a Boutlimit. Fortunatamente il giorno successivo ci aspetta ancora il deserto e percorriamo la pista verso ovest fino al mare che ci incontra nei pressi di Tiguent. Sì, è proprio finita! Già sentiamo la nostalgia del deserto e anche della nostra compagnia che in questi giorni si è affiatata e amalgamata stringendo legami che solo il deserto e il fuoco dei campi serali possono creare. Domani verso nord costeggeremo il mare fino a Nouakchott... e la mente corre verso il prossimo viaggio, quando torneremo ancora qui.

In moto:

  • Federico Milighetti KTM 350 EXC-F, Paolo Paladini KTM rally 660, Stefano Scardina KTM rally 660, Fabrizio Zappitelli KTM 690

Im auto:

  • Toyota hdj 100 Andrea Tritarelli, Lara Bacci und unser Fuhrer Hassan
  • Toyota pick up Luca Gazzini und Antonio Accordi
  • Toyota Fabrizio Rovella

KM insgesamt 2600.
Km off road 80% Sand20%

Text  Von : Federico Milighetti

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